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Heinz u.Inge Effenberg schrieb am Fr, 03.02.2012:
Lieber Erich,
herzlichen Glückwunsch zur Pensionierung. Wir wünschen dir, dass du deine Pension recht lange und gesund im Kreise deiner Lieben genießen kannst. Dir und deiner Traude alles Liebe und Gute und noch viele schöne gemeinsame Stunden.
Deine Effenberg`s

 
Anneliese Egger schrieb am Mo, 23.01.2012:
Lieber Herr Zib!
Danke, dass Sie so schnell auf meine Nachricht geantwortet haben. Ich hab nicht gewusst, dass z.B. eine Firma angezeigt werden kann, wenn sie bei einem Stelleninserat diese Schreibweise nicht einhaelt. Ich war immer der Ansicht, dass es mir egal ist, ob ich z.B. als Chairman oder jetzt Chairperson angesprochen werde, haette ich je diese Position erreicht. Ein Titel ist meiner Meinung nach “saechlich” und hat mit Maennlein oder Weiblein nichts zu tun. Aber vielleicht denken da die jungen Leute anders? Jedenfalls gratuliere ich Ihnen und Ihrer Frau zur Wahl Mutter zu sein. Meine Mutti war auch zu Hause und hat auf uns geschaut und meine Freundinnen sind fast jeden Tag nach der Schule zu uns gekommen, weil meine Mutti eben zu Hause war. Noch heute nach mehr als 58 Jahren danken wir meiner Mutti fuer diese Fuersorge und auch Ihre Tochter wird Ihnen ewig dankbar sein.
Jetzt haben Sie mich wieder etwas beschwichtigt und ich werde doch Ihrer herrlichen Sendung treu bleiben. Es hat mich wirklich gefreut, dass wir uns nach so langen Jahren beim Gluehwein auf der Freyung wiedergesehen haben und dass ich Ihre Tochter kennengelernt habe.
Mit den besten Wuenschen und Gruessen,
Anneliese Egger
 
Crazy Joe schrieb am Mo, 23.01.2012:
Hallo liebe Frau Egger!
Ob Sie es nun glauben oder auch nicht, aber ich habe mich über Ihre Reaktion sehr gefreut! Sie beweist mir nur wieder, dass es noch Menschen gibt, die nicht auf auf eine geschlechtsspezifische Vergewaltigung der deutschen Sprache hereinfallen.
Ich habe bewußt eine provokative Ausdrucksweise gewählt, denn es genügt nicht mehr ein Fingerschnippen um auf manchen Unfug der passiert aufmerksam zu machen, manchmal muss man schon mit dem Hammer draufhauen.
Erich Zib hat es in seiner Antwort schon erwähnt und es entspricht den Tatsachen, dass Frauen die vorwiegend im Haushalt und für die Familie ihre Arbeitskraft einsetzen, was so nebenbei erwähnt ja auch dem biblischen Rollenbild übereinstimmt, von Frauen mit einem "modernen" Lebensbild belächelt bis verachtet werden. Und das finde ich persönlich entbehrt jeglicher Form des Respektes.
Ich will mich da jetzt nicht entschuldigen, denn SIE haben mich in meiner Überzeugung bestärkt. Vielleicht sind auch einige Leser und Leserinnen (die lieber LerserInnen lesen würden) auf verschiedene Unzulänglichkeiten bei Sprachreformen aufmerksam geworden.
Ich sage jetzt einfach "Danke", dass Sie sich die Mühe gemacht haben und diese Zeilen geschickt haben. Und Sie bleiben auch weiterhin eine treue Hörerin unserer Sendungen (inklusive "Wiener Melange"). Einverstanden?
Mit einem herzlichen Servus aus Wien
Ihr "Crazy Joe"
(aka Hans Denk)

 
Anneliese Egger schrieb am Mo, 23.01.2012:
Sehr geehrter Herr Crazy Joe!
Vorausschicken moechte ich, dass ich eine begeisterte Hoererin Ihrer Sendungen bin. Ich konnte es aber nicht fassen, als ich die Anrede in Ihrer letzten Sendung las. Ich bin empoert und sehr enttaeuscht, dass auch Sie quasi als Trittbrettfahrer in das selbe Horn der politischen Korrektheit stossen, nur weil sich eine von Minderwerdigkeitskomplexen geplagte Emanze an dem Wiener Wort “Freunde” stosst. Ich hab es satt, dass unsere Sprache derart vergewaltigt wird. Es wuerde an Ihnen bzw. allen Medien liegen, diesem Untrieb Einhalt zu gebieten bzw. diesen Unsinn nicht mitzumachen. Vielleicht haben Sie durch diese Dame eine Hoererin nicht verloren, mit Ihrem voreiligen Handeln haben Sie mich als Hoererin verloren.
Dass auch unsere Bundeshymne durch diesen unmoeglichen Trend verhunzt worden ist (schliesslich hat ein Liedertext nichts mit Geschlechtszugehoerigkeit zu tun) ist eine nationale Schande und ich weigere mich, diesen neuen Text zu singen.
Bei unseren diversen Veranstaltungen in Vancouver (Kanada) wird immer noch unsere gute alte Bundeshymne gesungen.
Ich bin neugierig, ob Sie in Ihrem naechsten Programmvorspann erwaehnen werden, dass Sie einige Protestschreiben erhalten haben.
Mit freundlichen Gruessen,
Ihre enttaeuschte Hoererin Anneliese Egger

Antwort von Erich Zib:
Liebe Fr. Egger!
Mit meiner Antwort leite ich das Mail gleichzeitig an Crazy Joe weiter, da das Mail redaktion@radiowienerlied.at nur an mich geht. Vom Prinzip her denke ich genau so wie Sie, in der Umsetzung finde ich Ihre Worte aber überzogen. Aus meiner Sicht hat Hans (so heißt er normal) ganz einfach den Emanzen den Spiegel vorgehalten. Aber es ist Tatsache, daß eine Firma, die bei einem Stelleninserat diese Schreibweise nicht einhält, sofort eine Anzeige erhält. Da waschen sich ein paar Rechtsanwälte gesund.
Aus meiner Sicht sind das aber in der ganzen Diskussion nur Kleinigkeiten, wenn auch ausgesprochener Schwachsinn. Da bin ich schon viel mehr verärgert, wenn man den jungen Müttern beibringen will, daß nur diejenige eine gute Mutter ist, die möglichst am Tag nach der Entbindung schon wieder auf ihre Karriere schaut. Für meinen Teil bin ich glücklich, daß meine Frau bei unserer Tochter zu Hause geblieben ist und ihr ein warmes Nest gegeben hat. Aber in den Augen einer Emanze ist meine Frau das Letzte was es gibt und ich bin ein Tyrann (obwohl ich sie nie dazu gezwungen habe, es war ihr freier Wille).
Aber ich bin über Ihr Mail eigentlich sehr glücklich, denn es gibt doch noch Frauen, die ihre Verwirklichung nicht in der Umsetzung von Schwachsinn sehen. Daher Gratulation.
Aber ich hoffe, daß Sie trotzdem unserer Sendung treu bleiben sollten, überhaupt wo wir doch so schön am Christkindlmarkt auf der Freyung geplaudert haben (und nicht am Weihnachtsmarkt)
Mit besten Grüßen Ihr
Erich Zib
gertrude Krassnitzer schrieb am Di, 17.01.2012:
[=D>]Freue mich jeden Samstag auf die Sendung im Radio ,und dann am Pc.
Die letzte Sendung hatt mir besonders gefallen, mit den alten Liedern die man ja nirgent sonst wo hört.
Danke Erich Zib herzliche Grüße G.K.  
 
Heinrich Kanive schrieb am Mo, 16.01.2012:
S.g. Hr.Zib, Ihre Sonntägliche Sendung die ich immer mit großer Freude höre , ist Ihnen wie so oft wieder großartig gelungen. Mit den Digitalisierten Aufnahmen ist für jeden Liederfan ein Stück Jugend aufgegangen denn es sind Schlagerlieblinge die es leider nicht mehr zu hören gibt.Dank Ihrer Mühe die hoffentlich viele Leute zum Ausdruck bringen sollten muss man Ihnen DANKEN.Bitte machen Sie so weiter. Herzliche Grüße Ihre Fam. Kanive.
 
Walter Kliner und Hans Dieter schrieb am Fr, 13.01.2012:
Hola, und einen Gruss nach Wien aus der Dominikanischen Republik. Walter und meine Wenigkeit leben hier seit einigen Jahren als Rentner.Durch Zufall fand ich kurz vor Weihnachten das Radio Wienerlied im Internet. Walter als echter Wiener (sein Dialekt ist unverkennbar) freut sich sicherlich ueber einen Musikalischen Gruss in seiner Heimatsprache. Heute habe ich Eure Wiener Melange fuer den Walter aufgenommen, und wir werden bestimmt noch mehr von Euch hoeren. Mit den besten Wuenschen für das Jahr 2012 und weiterhin viel Erfolg fuer Eure Sendung Dieter und Walter  
 
René & MArgrit Bolzern schrieb am Do, 29.12.2011:
Das neue Jahr kommt mit raschen Schritten.
Dem Radiowienerliedteam, Erich Zib, Crazy Jo und allen Radiohörer wünschen wünschen wir im neuen Jahr, Gesundheit, Wohlergehen und Freude .

Aus der Schweiz Margrit & René die Werkelmusikanten.

 
Gerlinde Fellner schrieb am Di, 27.12.2011:
Sehr geehrter Herr Zib!
Mir fehlt bei den Hörproben die Frau Helga Kohl. Warum ist sie nie dabei? Ich bitte um Antwort!
Mit freundlichen Grüssen,
Gerlinde Fellner
Antwort von Erich Zib:
Bei den Hörproben ist es so, daß die Produktion von Hörproben ein doch großer Aufwand ist. Man kann für eine komplette CD mit mindestens 1 Stunde Zeitaufwand rechnen (überspielen in PC, produzieren der Hörproben, überspielen ins Internet). Das rechnet sich ganz einfach nur für CDs mit einigermaßen großen Umsatzerwartung oder bei Eigenproduktionen. Deshalb haben Sie bei den meisten CDs keine Hörproben. Obwohl ich die Helga (die ich persönlich sehr mag) auch in der Radiosendung spiele, haben wir bisher fast keine CDs verkauft. Da würde auch eine Hörprobe nichts ändern, denn wir sehen an den Zugriffszahlen, daß sich die CD niemand anschaut. Das ist eben leider das Problem, wenn der Name relativ unbekannt ist. Das Problem haben wir auch bei vielen anderen Künstlern des Wienerlieds. Deshalb bitte um Verständnis, daß es da keine Hörprobe gibt.
Beste Grüße
Erich Zib
Gerlinde Fellner schrieb am Di, 27.12.2011:
Sehr geehrter Herr Zib!
Mir fehlt bei den Hörproben die Frau Helga Kohl. Warum ist sie nie dabei? Ich bitte um Antwort!
Mit freundlichen Grüssen,
Gerlinde Fellner
 
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